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Ich frage nicht chords by Die Firma, Future Rock

  • Em

  • B

    2
  • Bm

    2
  • F#dim

    4
  • F#m

    2
  • D

Intro 1
Em
Verse 1
Em
Nein, nein, nein,
ich frage nicht nach dem,
was gestern war.
Ertränkt mein Kummer nicht in Altstadtbars
wie ein Stammgast,
der sein Leben verpasst.
Der Vergangenheit nachtrauert, versauert
und wie ein Versuchstier im Käfig kauert.
Das Leben dauert nicht ewig,
was geschehen ist,
ist nicht wieder gut zu machen.
Kann's in Zukunft noch besser machen,
riecht mein Blick nach vorn,
doch ist nichts verloren,
der Blick zurück,
erzeugt zu oft Wut und Zorn.
Halt meinen Kopf informiert,
so wie die Tagesschau,
denk nicht an den Freund.
Die Frau, die einmal war,
ich baue lieber auf mich selbst.
Die Menschen, mich schätzen,
auf dem Weg zu neuen Schätzen,
auf den vordersten Plätzen.
Denn ich frage nicht,
ich frage nicht, oh nein!
Ich frage nicht, ich frage nicht, niemals!
Ich frage nicht, ich frage nicht, nee, nee
Ich frage nicht nach dem, was gestern war
Die Situation, ein Déjà -vu,
an Geschehenes zu denken,
dafür ist es viel zu früh
Daran erinnern kann ich mich als
Rentner immer noch
In ca. 50 Jahren als Opfer des Molochs
Das Leben, ein schwarzes Loch,
was kommt, ist ungewiss
Vergeben und vergessen,
was alles geschehen ist
Die vielen Kriege, Seuchen und Plagen
Viel zu viele haben diskutiert,
B
es gibt nichts mehr zu sagen
Em
Man weiß, es war und nie, wie es wird
Jeder will es besser machen,
doch jeder irrt
Denn jeder sollte wissen,
dass er gegenwärtig ist
Vergangenes mit Abstand sieht,
aber nicht vergisst es
Ich frage nicht, ich frage nicht, oh nein
Ich frage nicht, ich frage nicht, niemals
Ich frage nicht, ich frage nicht, nee nee
Ich frage nicht nach dem,
was gestern war
Manchmal denk ich,
das Leben ist eine große Inkonsequenz
Eine sich immer wiederholende Sequenz
bei der man sich doch
immer nur dreht im Kreis
B
Em
und ganz umsonst opfert seinen Einsatz und schweigt und auch nicht weiß,
ob das Ganze hier zu irgendwas führt
während sich der Strick des Lebens
immer weiter zuschnürt
und man zu oft auf die Vergangenheit
schaut
während sich die Gegenwart
B
Em
ein Stück vom Moment klaut oder man macht sich
Bm
zu viel Sorgen um alle Dinge von morgen
Em
und dann bleibt einem vielleicht
das nächste Glück verborgen
denn die Vergangenheit ist ein Leben,
die Zukunft ein
Streben doch nur die Gegenwart,
die kann mir und dir was geben
Denn ich frage nicht,
ich frage nicht, oh nein!
Ich frage nicht, ich frage nicht,
niemals!
Ich frage nicht, ich frage nicht, nee, nee!
Denn ich frage nicht nach dem,
was gestern war!
Nein, ich frage nicht nach gestern,
feier' jede Nacht Silvester,
bleibt man keinen Punkt stehen,
B
nur um zurückzugehen.
Em
Denn manchmal möchte man das
Rad der Zeit zurückdrehen,
doch niemand wird am Ende
wirklich darin aufgehen.
Denn verstehen muss man
schließlich die heutige Welt,
auch wenn einem das gestern
doch so oft nachstellt.
Und einen Fest hält,
in guten und in schlechten
Erinnerungen
Nur wer sich losreißt, geht umgezogen
Und so wechsel ich die Farben
wie die aktuelle Mode
Das Leben nur ein Test,
eine Probe
Irgendwann ziehen wir ins Saal,
jede zweite Akte
Ein ungelöster Fall und ein gestern
platzt wie ein Wasserwollen
Oh nein, ich sitz nicht stündlich vor dir,
Projektoren
Bin ich dazu geboren,
im Vergangenen zu bohren
Und außer Choren hier und heute
etwas zu bewegen
Akzeptiere die Erinnerung als Fluch
oder als Segen
Denn ich frage nicht,
ich frage nicht, oh nein
Ich frage nicht, ich frage nicht, niemals
Ich frage nicht, ich frage nicht, nee, nee
Denn ich frage nicht nach dem,
F#dim
was gestern war

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Outro 1
F#m
D
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