Tiefes Leid, D 876 chords by Franz Schubert
Verse 1
G
Cm
G
Cm
G
Ich bin von aller
Cm
Ruhe geschieden,
G
Ich treib umher auf wilder Flut,
Ab
Eb
An einem Ort nur find ich Frieden,
Bdim
Bb
Eb
Das ist der Ort, alles ruht.
Bdim
Eb
Cm
G
Un d wenn die
Ab
Winder schaurig sausen
Cm
Fm
Und kalt der Regen niederfällt,
C
G
Doch bin ich dort wie Liederhausen,
C
G
Als in der unbestimmten
C
G
Welt.
C
Fm
C
G
C
G
C
Cm
Denn wie die Träume Stolos schweben
G
Ab
Und einer schnell den
G
Andern treibt,
Ab
Eb
Spürt mit sich selbst das irre Leben
Bb
Eb
Und jedes Naht - und Kalleskreis.
G
Ab
Nie will die falsche Hoffnung weichen,
Cm
C
Cm
Fm
Nie mit der Hoffnung Furcht und Mühe,
C
G
Ewig stummen, ewig weichen,
C
G
Verheißen und versagen ihn.
C
G
Ewig stummen, ewig weichen,
C
G
C
G
C
G
Verheißen und versagen ihn.
C
Cm
Nicht weck' ich sie meinen Schritten
G
Cm
G
In ihrer dunklen Einsamkeit,
Cm
Ab
Bb
Sie wis sen nicht, was ich gelitten
Eb
Bdim
Bb
Eb
Bdim
Und keinen Stürz mein tiefes Leid.
Eb
Cm
G
Ab
Dort kann die Seele freier klagen,
Cm
C
Cm
Fm
Bei jener, die ich treu geniet.
G
C
G
Nicht will der kalte Stein mir sagen,
C
G
Ach, dass auch sie mein Spätzle trübt.
C
G
C
Nicht wird ihr kalter Stein mir sagen,
G
C
G
C
G
C
G
C
G
Ach, dass auch sie ein Scherz getrübt.
ოაღროიში ოინიიშისიუნე ლირიე არებიებიები
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