Verse 1
Em
C
Em
In endlos langen
C
Em
Morgenstunden
C
Taste ich nach dir
Em
C
Nur um deinen Mund zu finden
Em
G
C
G
Nah und neben mir
Em
G
C
Und du stillst den großen Hunger,
Em
G
schlicht mit Sinnlichkeit
C
Em
G
So stark und langsam,
C
Em
deine Liebe bricht den
G
C
G
D
Geist der Zeit
Em
Und als wir nur noch schweigen konnten,
C
D
war es, so als wärst du
Em
schon immer hier
D
Em
Such nicht länger nach dem einen,
C
der dich liebt,
G
Bm
G
C
er steht vor dir.
Em
G
Am Fenster zieht der
C
Em
Tag vorüber,
C
wir tanzen so dahin.
Em
Düster lächelt,
C
Em
G
C
G
denn wir seh 'n einen verborgenen Sinn
Em
G
C
Und roter Wein bringt die Gedanken
Em
G
C
Em
auf ne andere Wahl
D
Nochmals taumeln wir
C
Em
G
C
G
und wanken im vertrauten Waren
D
Em
C
Und als wir nur noch schweigen konnten war es,
D
Em
so als wärst du schon immer hier
D
Em
Such nicht länger nach dem einen,
C
G
der dich liebt, er steht vor dir,
Bm
C
D
C
Em
G
C
Em
G
C
hier vor dir
Em
D
G
C
G
C
G
C
G
Em
C
Em
Oh, weil das,
G
C
Em
was wir zu tun vergaßen,
G
schwarze Schatten war,
C
Em
G
C
G
Sitze ich hier auf unseren Lichtern,
Am
ich warte auf dich,
D
Em
D
G
solange ich da.
Em
D
G
Solange ich da.
Em
D
G
Solange ich da.
Em
Solange ich da.
D
Solange SWR 2021
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