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erinnerungen chords by Max Prosa

  • C

  • G

  • Am

  • F

  • Gsus4

  • Em

Verse 1
C
G
Am
F
G
C
Mein bester alter
G
Am
Freund wohnte am Bahnhof
F
Un d manchmal nach
C
G
der Schule lief ich hin
C
G
Er lächelte und nahm
Am
mich mit ins Kino
F
G
Wir spielten Lotto um den Hauptgewinn
Verse 2
F
Und dachten Häuser aus,
G
die wir dann planten
C
G
Am
Und aßen beim Chinesen was und dann
F
Als wieder falsche Lottozahlen
G
Gsus4
kamen
C
Am
Tröstete er mich: wir waren nah dran
G
So nah dran

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Verse 3
C
G
Am
Und unten an der Spree saß oft ein Fischer
F
An manchen Tagen setzte
C
G
ich mich zu ihm
C
G
Am
Ich dachte erst, es wär ein blöder Zufall
F
G
Dass er in dieser Zeit nie etwas fing
Verse 4
F
Und als ich ihn dann einmal
G
danach fragte
C
G
Am
Gestand er mir: da ist kein Köder dran
F
G
Ich sitze hier nur gerne in der Sonne
C
So schauen mich die
Am
Leute nicht blöd an
G
Nicht blöd an
Verse 5
C
G
Und der Professor lebte
Am
in ’ner Villa
F
G
Dorthin zog ich eines Tages mit Mama
Am
Ich fragte, wo mein Vater schlafen würde
F
G
Dann wurde mir der Ernst der Lage klar
Verse 6
F
G
Erst war es seltsam, aber ich bestaunte
C
Wie schnell er Schreibmaschine
G
Am
schreiben kann
F
Und dann spielten wir Schach,
G
er ohne Dame
C
G
Und war gekonnt verblüfft, als ich gewann
Am
G
Als ich gewann
Verse 7
F
G
C
F
Und sie warn alle einmal da für mich,
G
Am
Bis wir uns nicht mehr so oft sahen
F
G
Am
Ich trug ihr Bild von dieser Welt im Kopf
F
G
Als ich begann meines zu ma len.
Verse 8
C
G
Und mein Vater nahm mich
Am
in den Ferien zu sich
F
Und manchmal auch wenn
C
G
Wochenende war
C
G
Am
Er hatte hin und wieder mal ne andere
F
G
Zu manchen davon sagte ich Mama
Verse 9
F
Und wenn es etwas gab,
G
was mich verwirrte
C
Oh wenn ich diese Welt
G
Am
nicht mehr verstand
F
Dann konnte er mich wie kein
G
andrer trösten
C
G
Am
Ich liebte seine warme, weiche Hand
G
Seine Hand
Verse 10
C
Und an einen kann ich mich
G
noch gut erinnern
Am
F
Das wa r auf einem Fest
C
G
beim Professor
C
G
Am
Ich fragte ihn, warum er immer rauchte
F
Da holte er ein Fünf-D-Mark-Stück
G
hervor
Verse 11
F
Und sagte das ist deins,
G
wenn du’s nie anfängst
C
G
Am
Noch Jahre später war mir das im Kopf
F
G
Ich warf als ich die erste Packung kaufte
C
G
Am
Den Fünfer in den Obdachlosentopf
G
In den Topf
Verse 12
F
G
C
F
Und sie warn al le einmal da für mich,
G
Am
Bis wir uns nicht mehr so oft sahen
F
G
Am
Ich trug ihr Bild von dieser Welt im Kopf
F
G
Als ich begann meines zu ma len.
Em
Verse 13
Und die meisten davon
Werde ich nie wiedersehen
Am
C
F
C
Irgendwann war es das letzte mal
G
Wir konnten nie Abschied nehmen
Verse 14
Em
Und ich hoffe so sehr
Am
C
F
Sie denken auch manchmal an mich
G
Wo auch immer sie sind
Interlude 1
Wo auch immer sie sind
G
C
G
Am
F
C
G
C
G
Am
F
C
G
Verse 15
C
G
Und es gab nur einen
Am
stetigen Begleiter
F
Auf dieser Reise,
C
G
und das war Mama
C
G
Sie ruderte voran und ich,
Am
ich folgte
F
G
So lange bis ich eigne Wege sah
Verse 16
F
Und auf den Serpentinen
G
die wir nahmen
C
Am
Sah ich ein gutes Stück von dieser Welt
F
Den Bettler den wir eines
G
Tags verurteilten
C
Das war auf der anderen
Am
Seite unser Held
Outro 1
Unser Held
G
N/A
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