Die Legende chords by Asenblut
Intro 1
A
A5
A
A5
G
A5
A
D
A
Verse 1
A5
Sein
A
D
G
Großvater ein Schlächter,
Grausam voller Hass.
Sein Vater ein gerechter Mann,
Em
C
D
Standhaft und loyal.
Em
Die Axt an seiner Seite,
A
Von kaltem grauen Stahl,
Dürstete nach Blut,
A5
G
Ihr Lied klang stets fatal.
Seine Frau ward ihm geraubt,
Aus dem trauten Heim.
Em
19 Jahre folgt er ih r,
C
Und nennt sie wieder sein.
Sieben, der Dichter begleitet ihn,
Ein Mann voll wortgewandt',
D
Ein Sagendichter wie man nie,
Einen Zweiten fand.
Em
D
Ein Mann, wie eine Naturgewalt,
Bm
A
Em
G
Wild Sturm in seinen Adern,
Em
Bm
Die Au gen blickten bitterkalt,
A
G
A
G
Em
G
A
A5
A
G
Sein Blick ließ Recken hadern.
C
Sein Willen unzerbrechlich,
Stets hielt er sein Wort,
D
Vom Wesen unbestechlich,
Em
D
Bm
A
So zog er von Ort zu Ort.
G
A
G
Bm
Em
G
Er
Bm
ging durch dich Hölle
Und des Feindes Land
A
Doch stets siegreich blieb er,
G
A
G
Em
Mit Snaga in der Hand.
G
Den Nadir, dem Nomadenvolk,
Brachte er den Einiger,
A
A5
G
A5
A
A5
G
Als sie die Dre
Bm
A
Em
G
Bm
A
Em
G
A
G
C
nai
D
Em
A
A5
G
C
D
Em
A
G
überfielen,
Wurde er ihr Peiniger.
Em
Auf Dross Delnoch stolz und stark
C
Brandete der Nadir Wut,
Das letzte Bollwerk seines Volkes
D
Em
Verteidigt durch der Helden Mut,
Bm
A
G
Em
Ein letztes Ma l sang
G
Em
Bm
Snaga ihr Lied,
Doch Mauer um Mauer
Fiel ihnen in die Hände.
A
G
A
Schiere Verzweiflung
G
Em
brachte den Sieg,
G
Das ist das Lied von Druss
der Legende.
A
Bm
A
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