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Nicht So Depressiv Sein chords by Basstard

  • Am

  • F

  • Dm

  • E

Verse 1
Am
Ich sehe so viele, die kämpfen,
F
obwohl dieser Kampf keine Aussicht auf Änderung bietet
Dm
E
Denn wenn sie die Wurzel von unten anpacken,
Am
dann sehen sie erst in den Spiegel
F
Siehst du wie alle verzweifelt versuchen,
die Schuld bei den ander'n zu finden?
Dm
E
Vergessen dabei ihre eigenen Sünden und
Am
werden so langsam verschwinden
F
Denn der Sand der Zeit hinterlässt kein'
Dm
Platz für Ignoranz und Trotzigkeit
E
Am
F
Der Sieger schreibt Geschichte, der Verstand vertreibt alles,
Dm
was nicht in dem Rahmen der Ord nung verweilt
E
Überlebt nicht der Verlierer,
Am
wird vernichtet
F
Plötzlich war es still und alle, die wagten,
Dm
die Stimme zu heben für Reformationen, verstummten
E
Am
Im Mantel des Staates verschwunden,
alles was er will
F
Dm
Kontrolle behalten und keinem die Möglichkeit bieten,
die Macht zu erlangen
Am
E
Im goldenen Käfig gefangen
Am
F
Die Tür steht offen, doch keiner will rausgeh'n,
um Alternativen zu suchen
Dm
So wird lieber geschwiegen,
E
weil sie eine Atmosphäre der Angst erschufen
Am
Jeder ist sich selbst am nächsten,
F
alles Phrasen, leere Gesten
Dm
Man kann es in den Blicken lesen,
E
zu viele geknickte Wesen
Verse 2
E
Am
Heeey!
F
Dm
Die Welt ist ein blutiges Schlachtfeld
E
Doch egal, hauptsache du machst Geld
Am
Heeey!
F
Dm
Du siehst, es ist alles am Abgrund
Sieh' nicht hin,
E
sonst wird es dein Schwachpunkt
Am
Heeey!
F
Nicht so depressiv sein
Heeey!
Dm
E
Am
E
Dachte ich und schlief ein
Am
Heeey!
F
Morgen wird ein besserer Tag
Dm
Vergessen wir lieber,
E
dass das Ende bald naht

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Verse 3
Am
F
Ich denke es gibt genug eigene Sorgen,
verdammt
Warum soll ich mich noch
Dm
um die anderen kümmern?
E
Wer tut das für mich, wenn es mir
Am
irgendwann einmal schlecht geht?
F
So denken die meisten und
keiner versteht
Dm
Warum alle alleine sind in
der Gesellschaft in der man
E
Die Grenzen für sich und die
Am
anderen festlegt
F
Komm mir nicht zu nah
Dm
Ich baue eine Mauer um mich rum und
E
will die Außenwelt vergessen
Am
F
Denn sie ist zu brutal, so läuft es -
Dm
Entweder du machst alles richtig und frisst oder
E
machst alles falsch und dann wirst du gefressen
Am
Ich werde langsam müde
F
Dm
Diese ganzen Gedanken sind wie eine Last,
die man jeden Tag tragen muss
E
So verschwindet die Atemluft
Am
Stumpf werden die Gefühle
F
Keinen Sinn mehr für Empathie,
Dm
wenn du nur noch dich selber ertragen musst
E
Am
Mach mit diesen Dramen Schluss
Keiner will wissen,
F
wie lange ich schon mit der Einsamkeit in mir lebe
Dm
Diese ganze verdammte Gesellschaft des
E
Konsumierens verschlingt die Seele
Am
Jeder denkt nur an die Scheine,
F
kennen nur noch Arbeit, Eile
Dm
Und alle, für sich alleine,
E
Am
gehen ein in Langeweile
Verse 4
F
Heeey!
Dm
Die Welt ist ein blutiges Schlachtfeld
E
Doch egal, hauptsache du machst Geld
Am
Heeey!
F
Dm
Du siehst, es ist alles am Ab grund
E
Am
Sieh' nicht hin, sonst wird es dein
F
Am
Dm
E
Am
E
Schwachpunkt
Am
F
Heeey!
Dm
E
Nicht so depressiv sein
Heeey!
Dm
Am
F
Dm
E
Dm
Dachte ich und
E
Am
F
Dm
schlief ein
E
Am
F
Am
Dm
Heeey!
E
Am
F
Dm
E
Am
Morgen wird ein
F
Dm
E
Am
E
besserer Tag
Am
F
Dm
Vergessen wir lieber,
E
dass das Ende bald naht
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