Erlkönig D. 328 chords by Franz Schubert, Hermann Prey
Intro 1
D
Dm
D
Dm
D
G
A
D
Dm
D
Dm
D
G
Abdim
E
A
Wir
Verse 1
Dm
A
Dm
A
reiten zu spät durch Nacht und Wind
D
Gm
C
F
Es ist der Vater mit seinem Kind,
Er hat den Knaben wohl in den Arm,
C#aug
A
Dm
Er fasst ihn sicher,
Bb
A
D
Dm
D
Dm
er hält ihn warm.
D
Dm
Mein Sohn, was willst du,
D
Gm
so bang dein Gesicht?
Cm
Gm
Cm
Gm
Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht,
C
Bb
Fdim
C
den hel len König mit
Abdim
Fdim
C
Kron und Schwein?
F
Bb
Gm
F
C
F
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. Du liebes Kind,
komm geh mit mir,
C
G
Das schöne Spiel spiel
C
ich mit dir.
F
Manch bunter Blumen sind
C
F
warm im Strand,
D
Gm
Meine Mutter fahrt manch
F
C
F
mal in den Wald.
G
A
Mein Vater, mein Vater,
G
A
und hörest du nicht,
D
A
F
D
Was Elbenkönig Preisel verspricht?
C#
F#m
Bm
Sei beruhig, bleib ruhig, mein Kind,
G
A
D
Und höre ein Blätternsäusel der Wind.
G
Nimmst feine Erdnabe nun mit mir,
B
E
B
Meine Töchter sollen mich warten,
Em
A
D
Meine Töchter führen
A
D
mich durch den Rhein
Und wiegen und tanzen
G
und singen mich ein.
D
Sie wiegen und tanzen
G
und singen mich ein.
A
F#m
Eb
Mein Vater, mein Vater,
B
A
Gaug
Wo ziehst du mich fort?
E
B
Gaug
Em
Der Königstöchter müßt herort.
Eb
Ab
Mein Sohn, mein Sohn,
E
Am
Ich sehe es genau,
Dm
Bdim
E
Am
es scheinen die beiden so brav.
A
Bb
Ich liebe dich,
mich reizt deine schöne Gestalt,
Ebdim
Und bist du nicht ehrlich,
E
Am
so brav ich gehört.
Bb
Gm
C
Dein Vater, mein Vater,
Am
Bb
Gm
C
jetzt fasst er mich an.
D
Dm
Gm
A
D
Der König hat mir leid getan.
Dem Vater Krausets, er reitet geschwind,
Dm
D
Dm
Der Held in Ar men,
D
Gm
G
Eb
das sechzehnde Kind,
Ebdim
Eb
Fdim
Eb
Er reicht den Hof mit Mühe und Blut
In seinen Armen das Kind war tot.
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