Die Zauberflöte (arrangement for four violins): “Zum Ziele führt” (Die drei Jungen) chords by Wolfgang Amadeus Mozart

  • C

  • G

  • F

  • D

  • Dm

  • Bb

  • A

  • F#

    2
  • Bm

    2
  • Am

  • Eb

    6
  • E

  • Cm

    3
  • Ab

    4
  • Db

    4
  • Bbm

  • B

    2
  • Gm

    3
  • F#dim

    4
  • Adim

  • Dbdim

    4
  • Abdim

    6
Verse 1
C
G
C
F
C
G
C
Zum Sehnen des Herren,
G
Siegfried, du bist
C
G
Zum Zweigen hört dich diese Bahn,
doch musst du ihn endlich sehen.
C
D
G
Drum höre, blödsinn, lüge!
soll standhaft, neuzahm und verschieden.
C
Ihr holden Kleinen sagt mir an,
D
G
ob ich Kaminen retten kann.
Dm
Dies Kunst und Kunst steht uns nicht an,
G
Soll standhaft, duldsam,
unverschwiegen,
Bedenke dies kurz, sei man Mann,
C
dann in den Fenstern,
G
C
ich seh' dann in den Fenstern,
G
ich seh'
C
G
C
G
Dm
Die Weisheitslehre dieser Knaben
Bb
C
G
sei ewig mir ins Herz gegraben.
A
Wo bin ich nun?
F
Was wird mit mir?
Dm
Bb
Ist dies der Sitz der Götter hier?
A
Doch zeig zeigen die Pforten,
F#
es zeigen die Säulen,
dass Klugheit und Arbeit
Bb
G
Bm
und Künste hier weilen.
G
Am
D
G
Oh, Tätigkeit dro hend und Wüßigkeit weicht,
C
erhellt seine Herrschaft
D
G
das Laster nicht leicht.
Eb
G
Ich wage mich mutig zu Pforte
E
A
hinein.
G
A
Die Absicht ist edel und lauter und rein.
D
Der zittrefeige Bösewicht,
G
Parminen retten,
A
Parminen retten,
G
Dm
A
D
A
ist mir Pflicht.
Bb
D
Zurück! Zurück! Zurück!
G
So wage ich hier mein Glück.
Bb
Eb
Zurück!
G
Auch hier ruft man zurück.
Da sehe ich noch eine Tür.
Vielleicht finde ich den Eingang
C
Cm
C
Eb
G
Ab
hier.
Bb
Wo willst du, kühner Fremdling, hin,
G
Eb
was suchst du hier im Heiligtum?
Bb
Db
Bbm
Bb
der Lieb' und Tugend Ei gentum.
Eb
G
Eb
Die Worte sind von hohem Sinn.
Dm
G
Allein, wie willst du diese finden?
C
Dich leitet Lieb' und Tugend nicht.
Cm
C
B
G
C
G
Bei Tod und Wache, die ich schätze.
Gm
Nur Rache für den bösen Wicht.
G
Den wirst du wohl bei uns nicht finden.
Am
Dm
G
Sarastro herrscht in
F
diesen Gründen.
F#dim
D
Dm
G
Ja, ja, Sarastro herrscht hier.
Bb
Doch in der Weisheitstempel nicht.
Stil herrscht im Weisheit
G
Eb
stempel hier.
Adim
F
C
F
So ist denn alles Feuchelei?
G
Willst du schon wieder gehen?
Dm
F
G
C
Ja, ich will gehen, froh und frei,
G
Dm
C
nie einen Tempel se hen.
G
Erklär dich näher mir,
F
dich täuscht ein Betrug!
Adim
Bb
Sarastro wohnt hier,
C
das ist mir schon genug!
G
Wenn du dein Leben liebst,
C
so rede, bleibe da!
G
D
Sarastro hassest du!
Ich hasse ihn ewig, ja!
Dm
G
So, gib mir deine Gründe an!
Bb
Er ist ein Unmensch, ein Kram!
Eb
G
G
Dm
Ist das, was du gesagt erwiesen?
D
F
Durch ein unglücklich Weib
F#dim
bew iesen,
D
Dm
das Kram und Jammer niederdrück
G
t. Mein Weib hat also dich berügt,
E
C
mein Weib tut wenig, plaudert viel.
Du, Jüngling, glaubst im Zungenspiel.
F
Dm
Wo legte doch Sarastro
Dbdim
C
dir die Absicht seiner Handlung für?
Dm
Die Absicht ist nur allzu klar.
E
Dm
Riss nicht der Räuber ohne Warme
Abdim
Dm
Am
Kaminen aus der Mutter armen.
Sag, Jüngling,
was du sagst, ist wahr?
G
A
G
Wo ist sie, die er uns geraubt?
F
Dm
F
Dm
Man opferte viel
G
B
leicht sie schon.
Dir dies zu sagen, teurer Sohn,
G
ist jetzt und mir noch nicht erlaubt.
E
G
Erklär' dies, Rätsel!
Täusch' mich nicht!
C
E
C
F
Die Zunge bindet weit und prägt.
Dm
F
Dm
Wann also wird das Dunkel
E
schwinden?
Am
C
F
Sobald dich führt die Freundschaft an,
Dm
E
F
Die Zweilichtung zugegeben
E
Am
E
F
Bb
Dm
E
hat.
Am
Dm
Oh, ewige Nacht,
Am
E
Am
wann wirst du schwinden?
F
Wann wird das Licht mein
E
Am
Auge finden?
C
F
Dm
Am
E
Bald! Bald! Wer bin ich? Wo bin ich?
Am
G
F
Bald, bald, bald, sagt ihr oder nie, ihr Unsichtbaren,
E
sagt mir, lebt denn Pamina noch?
Am
F
Dm
Pamina! Pamina!
Am
E
Am
Dank, Himmel, Trost!
D
G
Sie lebt! Sie lebt! Ich danke euch dafür!
Oh, wenn ich doch imstande wäre,
Allmächtige zu einer Ehre,
Am
Mit jedem Tone
C
F
meinen Dank zu schildern,
G
Wie er hier, hier entsprang!
N/A
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