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Die Sterne, D. 939 chords by Franz Schubert

  • D

  • A

  • F#

    2
  • B

    2
  • E

  • G

  • Bb

  • Ebdim

Verse 1
D
A
F#
B
E
A
D
Wie blitzen
die Sterne
A
so hell durch die Nacht,
Bin oft schon darüber
D
vom Schlummerl erwacht,
B
Doch schält' ich die lichten
Gebilde drum nicht,
D
A
D
G
Sie üben im Stillen manch
A
D
A
F#
B
E
A
heilsame Pflicht.
D
A
Sie wallen hoch oben in enge Gestalt,
Sie leuchten dem Pilger
D
durch Heiden und Wald.
Bb
Sie schweben als Boten der Liebe umher
D
A
D
Ebdim
Und tragen oft Küsse weit über
E
A
D
A
F#
B
E
A
das Meer.
D
Sie blicken dem Dulder
A
recht mild ins Gesicht,
Und säumen die Tränen
D
mit silbernem Licht,
F#
Und Weisen von Gräbern,
Gott tröstlich und alt,
D
A
D
Und hinter das Blaue mit Fingern von Gold,
Ebdim
E
A
Und hinter das Blaue mit Fingern
D
A
F#
B
E
A
von Gold.
D
A
So sei denn gesegnet, du strahlige Schau,
Und leuchte mir lange
D
noch freundlich und klau,
B
Und wenn ich einst liebe,
seit heute im Verein
D
A
Und euer Geflimmer das Se
D
Ebdim
D
A
D
gen und Sein.
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