Der Einsame D. 800 chords by Brigitte Fassbaender, Franz Schubert
Intro 1
D
Em
G
A
D
A
D
Verse 1
D
Wann meine
Grillen schwirren
A
D
Bei Nacht am Städter Wärte hier,
Dann sitz ich mit vergnügtem Sinn
A
D
Vertraulich zu der Flamme hin,
G
Em
A
Em
E
F#
D
A
D
A
D
So leicht, unbeschwert.
G
Ein trauriges, stilles Stündchen
D
G
bleibt man doch gern am Feuer wach.
D
G
D
G
Man schürt, wann sich die Lohre sinkt,
D
G
Em
die Funken auf.
E
B
E
Em
E
B
Em
und sehnt und denkt,
C
nun aber mal ein Tag,
Bb
Bbdim
A
nun aber mal ein Tag.
D
Was Liebes oder Leides
A
D
A
D
A
D
A
D
Sein Lauf für uns daher gebracht,
G
Es geht noch einmal durch den Sinn,
E
A
Allein das Böse wirft man hin.
D
Es störe nicht die Nacht,
A
D
es störe nicht die Nacht.
G
Zu einem frohen Traume
D
G
D
bereitet man gewachs' ich zu,
G
D
G
Wann sorgelos ein holdes Bild
D
G
D
G
mit safter Lust die Seele füllt,
Em
B
Ergibt man sich der Ruhe,
E
F#
B
F#
B
F#
B
ergibt man sich der Ruhe.
Em
O wie ich mir gefahle
D
G
in meiner stillen Ländlichkeit,
Was in dem schwarmen,
B
Em
lauten Welt
B
G
B
Em
das irre Herz gefesselt hält!
A
G
Em
E
F#
G
Gibt nicht zu friedenheit,
Em
F#
gibt nicht zufriedenheit.
Bm
A
C#dim
A
D
Zirpt immer, liebe Heimchen,
A
D
A
D
in meiner Klause eng und klein.
A
Zirpt immer, Heimchen,
D
A
D
in meiner Klause eng und klein.
Ich stult euch gern,
G
Em
A
D
Bm
D
ihr stört mich nicht,
Cm
G
Em
C
wann euer Lied das Weigen bricht.
A
C
D
A
D
Bin ich nicht ganz allein,
A
D
A
D
bin ich nicht ganz allein,
wann euer Lied das Wei
Cm
G
C
C
gen bricht.
A
C
D
A
Bin ich nicht ganz allein,
D
A
bin ich nicht ganz allein,
D
A
D
A
bin ich nicht ganz allein.
D
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