Blut, Tränen, starker Hass, Luft,
Schmerz, Atmen, Krass, Wut, Trauer, weißes Licht,
Dunkel, Ruhe, leises Glück
Ich stehe kalt vor dem Dämonentor,
dass man mich nicht wieder heimschickt
um mich die vertraute Welt
Ich schaff's nicht mal zu sterben,
weshalb langsam schon der Glaube fällt
Ich renne durch die Nacht,
das Blut in meinen Nadern kocht
Ich hab nichts zu erzählen,
aber hörste man, ich laber doch
Ich schlaf seit Wochen nicht
und hoffe ein, zwei Tage noch
Dann holt der Teufel den,
Gottes Sohn auf meinem Rücken,
Wenn Hoffnung dich verlässt
und du am Ende keine Ehre hast
Ich gleite durch den Korridor
und stell mir tote Homies vor
das Klagelied vom Mond im Ohr
der Himmel webt, die Erde brennt
bin ein Kind, das keine Wärme kennt
Das ist nur schwer erkennt,
das Leben eine Strafe ist
Das sind die Schmerzen in den Augen,
Schmeckst du den Staub in der Kehle
Und ich schwebe wie ein Geist
Scheiße, Fresse, Kopfstress,
das ist das Leben, das Lesen
Gefühlsleer und bis der Tag uns erreicht,
und die Sonne nie wieder scheint
und für jeden kommt die Zeit
doch solange sind wir frei,
solange sind wir frei wie der kalte
Wind schweb ich durch eine schwarze Stadt
ein Stück um meine Kehle,
weil das jeden mich verraten hat
und füg mir dabei neue zu
ich kämpfe eine Zahlenschlacht
ich tanz auf Wolken, doch ich stürze,
die Liebe liegt auf meinem Weg,
ich seh sie, doch ich geh nicht hin und
vor mir reißt die Erde auf,
als würde Herrgott zu mir sagen noch ein Stück,
mach den Schritt und wir gehen drauf
und blicke meine Zukunft an
Das Glück erstarrt der Himmel weit
und Satan regt mich gierig an
weil ich gar nichts mehr verlieren kann
Ich leg mich in den Staub
und atme alles Schlechte ein
Ich will ein Ende, will das Schlechte
sag goodbye mit einem zarten Kuss
Das sind die Schmerzen in den Augen,
Die Narben auf der Seele,
schmeckst du den Staub in der Kehle
Und ich schwebe wie ein Geist
Scheiße, Fleißen, Kopfstress,
Das Lesen, Gefühlslehr 'n
und bis der Tag uns erreicht
und die Sonne nie wieder scheint
Und für jeden kommt die Zeit,
doch so lange sind wir frei,