Intro 1
Em
Am
C
D
C
Em
Verse 1
Em
Hatte viel zu lange Scheuklappen
(eh)
Denn ich wollt nur das Gute sehen (ja-ja)
So viele fake von den Freundschaften
(so viel)
Irgendwann muss ich's mir zugeste
C
hen (ja-ja)
Die Enttäuschung noch immer
tief (ja)
Stichwunden zieren mein' Rücken
D
Nehme die Kanister voll mit Benzin und verbrenne eine nach der andern,
C
Em
die ma roden Brücken (ja, jedes Mal)
Nehmt das Geld und erstick dran
Hoffe, ihr macht endlos Patte (ja,
endlos)
Nehmt den Fame,
will ihn nicht haben (pfuh)
Spuck' auf euch,
C
ihr elendigen Ratten (ja-ja)
Werd' ab heute mehr drauf achten
Aber gebe zu,
eine Wunde bleibt (eine bleibt)
Falsche Freunde sind wie Schatten
Em
Folgen dir nur bei Sonne,
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Verse 2
doch verschwinden in der Dunkelheit
Em
Und nach all den Jahren ist jetzt alles,
was mir bleibt
Ein paar gottverdammte Narben,
sag mir nicht, es tut dir leid
C
Ich hoffe, du brennst (ich hoffe,
du brennst) für jeden Moment (für jeden Moment)
Scheiße, du hast uns verraten, fuck,
wie kann man nur so sein?
Em
Ich hoffe, du brennst (ich hoffe,
du brennst) für jeden Moment (für jeden Moment)
Und es tut mir so weh,
wenn ich dran denk' (wenn ich dran denk')
C
Und nach all den ganzen Jahren ist jetzt alles,
was mir bleibt
Ein paar gottverdammte Narben
Em
und so viel verlorene Zeit
C
Am
Ich hoffe, du brennst
Em
Ich hoffe, du brennst
D
Verse 3
C
So viele Jahre vergangen
Am
So viel an Erfahrungen gesammelt
Hab' so gut, wie ich konnte,
Em
in meinem Boot gegen die Strömung gepaddelt
Hab' so gut, wie ich konnte,
D
den Kopf über Wasser gehalten in all der Zeit
War ein steiniger Weg,
C
aber trotz allen Hürden blieb ich immer kampfbereit
Am
C
Man sagt, Menschen mit we nigen Freunden sind reicher
Am
an Lebenserfahrung (Lebenserfahrung)
Früher hatt ich kein' Plan,
Em
heh, aber heute verstehe ich, warum
Mama sagte mir: „Wenn du da draußen bist,
pass nur auf, wem du vertraust“
D
Aber musste erst hundertmal auf meine Fresse fallen,
C
bis ich's dann irgendwann glaubte
Mama sagte mir: „Wir haben zu große Herzen,
mein Sohn, und sie nutzen das aus“
Am
Heh, hätt' ich ihr ma' vertraut
Heut' tätowier' ich's
mir unter die Haut
Em
Wurde vom Welpen zum Wolf in der Wildnis,
Am
gewachsen da draußen im Wald aus Beton
D
Das Alphatier,
aber auch scheuer und bissiger
Denn diese Welt hier ist kalt und verkomm'n,
C
und ich kämpf'
Kämpf' für das Rudel,
Am
solange ich leb' (solange ich leb')
Versuch', alles zu geben
Denn das ist alles,
was für mich noch zählt
Em
Alles, worum es sich dreht
Alles, wofür dieses Herz überhaupt
D
hier noch höher schlägt
Geh' mein' Weg, doch ich bleibe so wachsam es geht,
C
weil das Böse gern Köder legt
Verse 4
C
Ich hoffe, du brennst Ich hoffe, du brennst
Am
Em
Ich hoffe, du brennst
Outro 1
Em
D
C
Em
Am
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