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Belsatzar Op. 57 chords by Dietrich Fischer-Dieskau, Robert Schumann

  • B

    2
  • Cdim

    3
  • D#dim

  • Em

  • Am

  • D

  • Bm

    2
  • F#

    2
  • C

  • E

  • F

  • G

  • Bb

  • Gm

    3
  • C#m

    4
  • D#m

    6
  • C#dim

    4
  • Dm

  • Ddim

  • Bdim

  • G#dim

    6
Verse 1
B
Cdim
D#dim
Cdim
D#dim
Die
Em
Mitternacht zog näher schon,
Am
Em
In stummer Ruh lag Babylon,
D
Bm
F#
Nur oben in des Königsschloss,
D
Bm
Em
D
Bm
F#
D
Bm
Da flackert's, da lärmt das Königstroß,
C
E
Am
Dort oben in dem Königshall,
F
Em
B
Es hat zariert sein Königsmahl.
Em
C
D
G
Die Knechte saßen in
C
D
schimmernden Dreien,
Em
Am
Und klirrten die Becher
E
mit funkelndem Wein.
Em
C
G
Es klirrten die Becher,
C
G
es jauzeln die Knecht,
Am
So klang es dem starrigen Könige recht.
C
F
Em
Das Königswangen leuchtet blut,
Am
G
Im Feiner wuchs ihm Kekkerhut,
C
Am
Bm
C
Em
Und blindrigs reißt der Mut ihn fort,
Am
Em
Und erlästert die Gottheit
C
Em
mit zündigem Wort,
Am
G
Und er brüstet sich frech
B
C
Bb
G
und äskert wild,
F
D#dim
Em
C
Die klechte Schar
Am
B
Em
im Beifall brellt.
Der König rief mit stolzem Blick,
Am
B
Em
Der Diener eilt, und ge he zurück.
Bb
Gm
C
Am
Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt,
C
G
Das war aus dem Tempel
C
Jehovas geraubt.
Am
Em
B
Em
Und der König ergriff mit frever Hand
C
Em
C
Einen heiligen Becher,
E
Am
gefüllt bis am Rand,
Em
F
Em
Am
Und erlehrt ihn hastig
Em
mich auf den Grund,
Am
D
Em
D#dim
C#m
Und rufet laut mit
B
C#m
D#m
stäumendem Mund,
C#m
Em
C
G
Am
Jehova, dir gönn' ich auf ewig an!
Bb
C
B
E
Ich bin der König von Babylon!
Bb
E
Am
Doch kaum das grause Wort verklang,
C
Em
Am
Em
Dem König war's heimlich,
Am
Em
B
Em
G
Em
Bm
G
Em
Bm
heimlich im Bus en wang.
D
C
Bm
G
Das gellende Lachen ver
C
C#dim
G
stummte zum Mahl,
Dm
C
F
G
E
Am
Es wurden Leichen still im Saal,
F
Am
F
Bb
Und sieh, und sieh an weißer Wand,
E
C
Am
Da kam's hervor wie Menschen in Hand,
Bb
Ddim
B
Und schrieb, und schrieb
D#dim
Am
F
B
an weißer Wand
Em
C
Am
Em
C
Em
Buchstaben von Feuer,
Am
B
Em
Und schrieb und schwand.
Em
Der König Stirnblicks da saß,
Am
Em
B
Em
Mit schloppernden Knien und Totenblas,
D
B
C#m
F#
G
Die Knechte schar saß kalt durch Graut,
Em
G
B
C#m
F#
D
Und saß gar still, gab keine Laut.
Bm
Bdim
G#dim
C
G#dim
Die Magier kamen,
Am
Bdim
doch keiner verstand,
G#dim
Am
C
G#dim
Zu deuten die Flammenschrift
Am
C
B
an der Wand.
F
Dm
F
Belsazar ward aber in sel biger Nacht
Dm
Am
Von seinen Knechten umgebracht.
N/A
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