• Ebm

    6
  • Bb

  • B

    2
  • Abm

    4
  • Eb

    6
  • Bbdim

  • Db

    4
  • Gb

    2
  • E

  • Em

  • G

  • Ab

    4
  • F

  • C

  • A

  • Db#m

  • Cdim

    3
  • Edim

  • Fdim

    3
  • Abdim

    6
  • Am

Verse 1
Ebm
Bb
B
Ebm
B
Der Knabe seufzt
Abm
Bb
über s grüne Meer,
Ebm
B
Abm
Bb
Ebm
Vom fernen Ufer kam er her.
Bb
Ebm
Eb
Er wün scht sich mächti
Abm
ges Schwingen,
Bb
Es sollte ihn zum heimischen Land,
Wo man ihn ewige Sehnsucht mahnt,
Im rauschenden Flugel bringen.
Ebm
B
Abm
Bb
Ebm
O Heim weh, unergründlicher Schmerz,
Bb
Ebm
B
Bb
Ebm
Was fol terst du, das junge Herz?
Bb
Bbdim
B
Kann Liebe dich nicht verdrängen?
Db
Gb
Du willst die Frucht, die herrlich reift,
Db
Gb
Wie Gold und flüssiger Purpur streift,
Abm
Ebm
Bb
Mit tödlichem Feuer versengen.
Ebm
E
Ebm
Bb
Ebm
B
Ich lieben und rase,
Em
B
ich hab sie gesehen,
Abm
Die Lüfte durchschnitt sie im Sturmeswehn
B
E
Ebm
B
Gb
Auf Löwen gezogenem Waden.
G
Gb
Ich musste flehen und nimm ich mit,
G
Ab
Mein Leben ist süßer und
G
abgeblüht.
E
F
Wirst du meine Bitte versagen?
C
F
Sie schaute mit gütigem Lächeln mich an,
C
F
Nach Trauz ihren Tod uns das
C
F
Löwen gespann,
A
Db#m
Bb
B
C
Da dien ich als Priester ihr einen
F
Bb
Db
In rausenden Krämpste
Bb
Ab
Eb
ein seliges Glück.
Ab
Abm
Bb
Ebm
Der Aufgewachte schaute zurück,
B
Cdim
Gb
B
Kein Gott will sich hilfreich erzeigen.
Db
B
Ebm
Bb
Ebm
Dort,
B
Bb
Ebm
Bb
dort hinter den Ber gen,
Ebm
B
Abm
Im scheidenden Strahl
Bb
Ebm
Bb
des Abends,
Ebm
Entschlummert mein
Eb
Edim
Abm
väterlich Tal,
Bb
Ebm
O wer , o wer ich jenseit
Bb
s der Wellen!
Spulptet der Knabe,
O wer, o wer ich jenseits der Wellen!
Eb
O wer ich jenseits der Wellen!
Bb
Ebm
Abm
Doch zi mmelgetön verkün
Fdim
Bb
B
det die Göttin,
E
Abdim
Erstürz von Höhen zu gründen
Am
Bb
B
Bb
Ebm
Bb
Und waldigen Stellen.
Ebm
Eb
Bb
Eb
Bb
Eb
Bb
Eb
Bb
Ebm
B
Abm
Bb
Ebm
සමෙන් තබා පරුට තබා පදි.
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