Vom fernen Ufer kam er her.
Es sollte ihn zum heimischen Land,
Wo man ihn ewige Sehnsucht mahnt,
Im rauschenden Flugel bringen.
O Heimweh, unergründlicher Schmerz,
Was fol terst du, das junge Herz?
Kann Liebe dich nicht verdrängen?
Du willst die Frucht, die herrlich reift,
Wie Gold und flüssiger Purpur streift,
Mit tödlichem Feuer versengen.
Die Lüfte durchschnitt sie im Sturmeswehn
Auf Löwen gezogenem Waden.
Ich musste flehen und nimm ich mit,
Wirst du meine Bitte versagen?
Sie schaute mit gütigem Lächeln mich an,
Nach Trauz ihren Tod uns das
Da dien ich als Priester ihr einen
Der Aufgewachte schaute zurück,
Kein Gott will sich hilfreich erzeigen.
O wer, o wer ich jenseits der Wellen!
O wer ich jenseits der Wellen!
Erstürz von Höhen zu gründen