Atys, D. 585 chords by Franz Schubert
Verse 1
B
Em
C
Am
B
Der Knabe seufzt übers grüne Meer,
Em
C
B
Em
Vom fernenden Ufer kam er her.
B
Em
Am
Er wünscht sich mächtige Schwingen,
B
Die sollten ihn ins heimische Land,
Woran in ewige Sehnsucht mannt,
Im rauschenden Fluge bringen?
Em
C
Em
O Heimweh, unergründlicher Schmerz,
B
Em
Wie folterst du das Junges?
B
C
Kann Liebe dich nicht verdrängen,
C#
D
G
So willst du die Frucht, die herrlich reift,
D
G
Die Gold und flüssiger Gurkost streift,
Am
B
Mit tödlichem Feuer versängen.
Em
Am
B
Mit tödlichem Feuer versängen.
Em
G
Em
C
Ich le be, ich rase,
B
C#
ich hab sie gesehen,
C
Am
C
Die Lüfte überschnitzt sie in sturmes We hen,
D
G
Auf löwengezogenem Wagen.
Ich musste flehen und nimm ich mit,
G#
G
G#
Mein Leben ist düster und abgeblüht.
B
F#
F
F#
Wirst du meine Bitte versagen?
C#
F#
Sie schaute mit glütigem Lächeln zurück,
C#
F#
C#
Nach Trazien zog uns das Löwengestall,
F#
B
Da dien ich als Priester ihr eigen
C#
F#
D
A
Den Rasen entkränzt ein
Em
B
A
seliges Glück.
Em
Der Aufgewachte schaut zurück,
C
D
Kein Gott will sich hilfreich
G
D
B
erzeigen.
Em
C
Em
B
Em
Dort, dort hinter den Bergen,
B
Em
C
B
Em
Im scheidenden Strand des Abends,
B
Em
Am
Entschwungert mein Väter nicht all.
B
O wehr, o wehr dich jenseits der Wellen,
Seufzet der Knabe,
o wehr dich jenseits der Wellen!
O, wer dich jenseits der Welle!
C
Doch zimbelgetönt verkündet die Göttin,
Am
Em
B
Er stürzt von Höhle in Gründe und waldige Ställe.
B
B
C
Em
B
დთიენფცს კებიები ააღ თიშების ზიების
Em
C
B
რარ მუა მიეელ იერკდა ვიელ იენალ.
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