Es ist derselbe Kampf,
den ich jeden Tag bestreite
Wenn ich schreibe,
lege ich die Sorgen beiseite
Ich kann fühlen, wie mein Ende nah ist,
spüren, was mein Herz mir sagt
Ist es soweit,
nehm ich diesen Bart mit ins Grab
Wer von euch kann mich jetzt verstehen,
wenn ich sage, dass ich schlafe,
doch die Tage nicht vergehen
Ich will raus aus dem Smog,
der mich jeden Tag umgibt
Eine Frau, der mich umarmt
und zu mir sagt, dass sie mich liebt
Ich will gar nicht wissen, was passiert,
wenn es so weitergeht
Ich will nicht mehr der Typ sein,
der von und für die Straße lebt
Ich will zurück in die Sandkistenzeit,
wo ein Kuss meiner Mutter auf die Wunde
jeden schmerz vertreibt
ich will vergessen was essen
und dann schlafen gehen
doch die quote dafür steht bei 1 zu 10
ich bin bereit zu gehen und dass jederzeit
ich bin der junge der bei nacht
nach den sternen greift
ich trauere um die zeit die zurückliegt
ich schreibe was ich fühle
wenn es nacht blüht
Bilder der Straße, wo ich lebe
Das Le ben ist nicht leicht,
wo ich herkomme
Ich trauere um die Zeit, die zurückliegt
Ich schreibe, was ich fühle,
wenn es Nacht wird
Bilder der Straße, wo ich lebe
Das Leben ist nicht leicht,
wo ich herkomme
Vergangenheit gefangen,
suche ich nach dem rechten Weg
Mein Herz,
es schlägt schon seit langer Zeit
nicht mehr, es steht
Nur noch still und ich will
so viel vergessen
Doch es geht nicht,
weil sie meinem Profil entsprechen
Und seit dem Tag, als mein Vater ging,
gab es man im Leben von klein
auf einen anderen Sinn
Wer kann einem Kind das Gefühl erklären,
dass Gott zwar gerecht ist,
doch manche Menschen frü her sterben
Ich musste sehr früh lernen,
mich wie ein Mann zu verhalten,
doppelt so viel leisten,
nur um denselben Dank zu erhalten
An manchen Tagen will ich nicht
mehr daran denken,
denn meine innere Kraft trifft
an seinen Grenzen
Niemand kann sich denken,
wie es ist,
wenn man alles verliert,
jahrelang gefesselt,
dann ein Bett wie paralysiert
Ich war entstellt und
die Narben erinnern mich,
dass die Vergangenheit nicht bloß
ein Traum meiner Kinder ist
Ein Trauma, das mich zerfrisst,
jede Nacht bevor ich schlafe
Kaum einer merkt,
dass ich meinem Leben etwas vorenthalte
Habe ich ne Stunde Zeit,
schreibe ich den Text zum Be at
Und sollten Tränen fallen,
hoffe ich, dass es keiner sieht
Ich trauere um die Zeit, die zurückliegt
Ich schreibe, was ich fühle,
wenn es Nacht wird
Hinter der Straße, wo ich lebe
Das Leben ist nicht leicht,
wo ich herkomme
Ich trauere um die Zeit, die zurückliegt
Ich schreibe, was ich fühle,
wenn es Nacht wird
Hinter der Straße, wo ich werfe
Das Leben ist nicht leicht,
wo ich herkomme
Immer wenn ich allein für mich bin
Schreibe ich dieses und
befreie mich davon
Ich hab so viel Schlechtes zu erzählen
Und ich such' einen besseren Weg
Immer wenn ich allein für mich bin,
schreibe ich dieses und
befreie mich davon
Ich hab so viel Schlechtes zu erzählen
und ich such' einen besseren Weg
Ich trau' um die Zeit, zurückliegt
Ich schreib', was ich fühl',
wenn es Nacht wird
Hinter der Straße, wo ich lebe
Das Le ben ist nicht leicht,
wo ich herkomm'
Ich trau' um die Zeit, die zurückliegt
Ich schreib', was ich fühl',
wenn es Nacht wird
Bilder der Straße, wo ich lebe
Das Leben ist nicht leicht,
wo ich herkomme
Ich trauere um die Zeit, die zurückgeht
Ich schreib, was ich fühl,
wenn es Nacht wird
Bilder der Straße, wo ich lebe
Das Leben ist nicht leicht, wo ich herkomme