Beim Winde D 669 chords by Franz Schubert, Norman Shetler, Siegfried Lorenz

Verse 1
Dm
A
Dm
Es träumen die Wolken,
A
die Sterne, der Mond,
Dm
Es träumen die Wolken,
Gm
A
die Sterne, der Mond,
D
G
Die Bäume, die Vögel,
E
A
die Blumen, der Strom,
D
Sie wiegen und schmiegen
F#
Bm
sich tiefer zurück
G
D
G
D
Zur ruhigen Städte, zum taugigen Wetter,
C#dim
D
Zum heimlichen Glück.
A
D
Sie wiegen und schmiegen
F#
Bm
sich tiefer zurück
G
D
Zum taugigen Wetter,
G
D
Zur ruhigen Stätte,
C#dim
D
Zum heimlichen Glück.
A
D
Zum heimlichen Glück.
A
Doch netter Gesäuse und
wellende Kräuse
Verkündener Wachen,
Bb
Bdim
Denn ewig geschwinde, unruhige Winde,
F
C
F
Sie stören, fachen,
Bbm
Ihr zweichelt der Regen an
Fm
Bbm
C#
wilde Bewegun g,
A
Bm
Bdim
G
und dehnende Räume ver
Ab
F#
F#m
C#
schlingen die Träume.
F#
Im Busen,
B
F#
C#dim
Abm
Eb
Abm
im Reinen Be wahre die Deinen,
E
Im Busen,
Fdim
F#
C#
F#
im Reinen Be wahre die Deinen.
A
Es ströme dein Blut
Bm
A
D
G
Abm
F
vor aspenden Stürmen des Sonnen.
Bb
F
Zu schirmen die hei lige Blut.
Dm
Gm
A
Bb
A
Dm
A
Dm
A
Dm
A
Dm
Gm
A
Es träumen die Wolken, die Sterne, der Mond,
D
G
E
A
die Bäume, die Vögel, die Blumen, der Strom,
D
Sie wiegen und schmiegen
F#
sich tiefer zurück
Bm
G
D
Zur ruhigen Städte,
G
D
zum taugigen Bethe,
C#dim
D
Zum heimlichen Glück.
A
D
Sie wiegen und schmiegen
F#
Bm
sich tiefer zurück
G
D
G
D
Zum tauhigen Wetter, zu ruhigen Städte,
C#dim
D
Zum heimlichen Glück,
A
D
zum heimlichen Glück.
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